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Aus der Gemeinde...ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen wir allen Freunden! |
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Wo |
Im unmittelbaren Naherholungsgebiet von Hermannstadt/Sibiu liegt das Dorf Michelsberg. Es gehört administrativ zu der Kleinstadt Heltau/Cisnadie, von der es 2,5 Km entfernt ist. Malerisch gelegen unter den Ausläufern des Zibinsgebirges (Götzenberg) am Lauf des Silberbachs findet man das Dorf mit seinen cca 1200 Einwohnern. Im Sommer ist es von Touristen und "Sommersachsen" belebt, im Winter hingegen schläft es den Dornröschenschlaf. Übernachtungsmöglichkeiten findet man überall im Dorf. |
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Seit wann |
1204 wir ein Ort "Ruetel" in dem Weichgebiet von Michelsberg und Heltau erwähnt. 1223 schenkt Magister Goccelinus den Michaelsberg samt Kirche dem Zisterzienserkloster Kerz Seit den Tagen gibt es die Gemeinde und Kirche in Michelsberg |
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Wer |
Die Vertreter der Kirchengemeinde sind Anna Fröhlich, Kuratorin - zuständig für Gottesdienste und Kasualien Michael Henning, Kirchenvater - zuständig für Kassaführung Marion Henning, Kirchenmutter - zuständig für Gemeindearbeit Michael Benöhr - Presbyter - zuständig für Bauarbeiten Die Pfarrstelle ist vakant Pfarrvertreter: Dr. Stefan Cosoroaba, Pfarrer in Heltau. Zu erreichen hier Sekretärin: Stud. Theol Anna Ziegler |
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Wann |
Gottesdienste finden in der barocken Kirche sonntäglich um 11:00 Uhr statt Büroprogramm ist jeden Freitag 16:00 - 18:00 Uhr |
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Wir sind zu erreichen: RO 555301 Cisnadioara Nr. 50. Tel+Fax 0269/564309 Email: michelsberg@ekh.ro
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Was |
Die Kirchengemeinde versteht sich als "Rest" der vor 1989 existierenden Gemeinschaft der evangelischen Siebenbürger Sachsen. So werden noch alte Bräuche weitergeführt wie Leuchtersingen, Puer natus, Maisingen oder es werden an den Hochfesten noch Kirchentrachten getragen und "Hanklich" gebacken. Heute hat die Gemeind cca 110 Mitglieder mit einem bedeutenden Anteil an Kindern und Jugendlichen. Darum wird eine Symbiose zwischen sächsischer Tradition und realitätsbezogener Entwicklung angestrebt |
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| Ø | Warum | Die Kirchengemeinde existiert um den verbliebenen Mitgliedern Identität zu verleihen und Zukunft zu eröffnen. Wenn nach der Auswanderung von 1989 die "Hiergebliebenen" als Verlierer der Geschichte aussahen, so steigt das Selbstbewußtsein mit jedem Jahr das vergeht. "Wie gut, daß ihr da geblieben seit!" hört man nicht selten. Doch will man sich nicht nur als Hüter der Vergangenheit sehen, sondern auch den einzelnen Mitgliedern Chancen für die Zukunft eröffnen. Christliche Werte in evangelischer Prägung sind wettbewerbsfähig in der heutigen globalen Welt. Es braucht jedoch Selbstbewußtsein um seinen eigenen Wert zu erkennen. In Gottesdienst und Jugendkreis, in Konfirmandenunterricht und Fest wollen vermitteln, daß wir mehr sind als ein Anschauungsobjekt für Touristen. In Michelsberg leben Menschen mit ihren alltäglichen Sorgen und Freuden. |
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Weswegen |
Es lohnt sich das Dorf wegen seinen Bewohnern zu besuchen. Aber sehenswert ist auch die rein romanische Basilika auf dem Michelsberg mit der ältesten Kirchenburg aus ganz Siebenbürgen. Im Dorf steht die Kirche in der Gestalt ihres Umbaus von 1764.Sie enthält die älteste spielbare Orgel Siebenbürgens (1724). Geheimtipp ist das Dorfmuseum, welches Exponate der dörflichen sächsischen Tradition darstellt. Nach dem Schlüssel fragen Sie Frau Erika Fleps, die auch den Zugang zur Burg ermöglicht. Im Dorfe ist auch noch altes Handwerk lebeding. Sie finden Strohflechterei und Töpferei |
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Die Gemeinde freut sich auf mitdenkende und mitfühlende Besucher. |
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